Mit Prepaid SIM-Karten direkt ins Internet of ThingsGrundlage für Prozessoptimierungen im IoT-Bereich

21. Dezember 2019

Durch die Vernetzung von Millionen Geräten im Internet der Dinge (IoT) entstehen riesige Datenmengen, deren Analyse die Grundlage für weitreichende Prozessoptimierungen sein kann. Auch Mittelständler können die Technologie nun ganz einfach für ihr Business nutzen.

Heute bestellt, morgen geliefert: Waren vom Zeitpunkt der Bestellung in möglichst kurzer Zeit in einem transparenten Prozess an ihren Zielort zu bringen ist für Logistikunternehmen und Einzelhändler heute ein höchst relevanter Wettbewerbsfaktor.

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Wer hier auf IoT-Technologien setzt, ist klar im Vorteil: Denn vernetzt über das Internet der Dinge lässt sich neben dem jeweiligen Aufenthaltsort auch der Zustand auszuliefernder Güter in Echtzeit verfolgen.

Mit smarten Prozessen dem Wettbewerbsdruck standhalten

Zugegeben: Ganz neu sind die Parameter für die Logistikbranche eigentlich nicht. Trackingnummern auf Paketen liefern seit Jahren Informationen zu Absender, Gewicht und Lieferadresse. Das IoT aber kann längst mehr.

Zum Beispiel Erkenntnisse aus Datensätzen gewinnen, die bereits vor der letzten Meile entstehen. Schon im Lager kommunizieren intelligent vernetze Maschinen miteinander. Sie sagen Ausfälle von Geräten vorher und verhindern so das Entstehen von Engpässen. Autonome Gabelstapler lernen selbstständig und optimieren ihre Fahrtrouten je nach Auftrag. Verfügbarkeit, Standort und Zustand von Waren sind über Sensoren vom Lager bis zum Kunden lückenlos überprüfbar. Dies ist besonders bei zeitkritischen und temperaturempfindlichen Waren wie etwa Medikamenten von Vorteil.

Der Weg zur Digitalisierung ist denkbar einfach

Laut der PAC-Studie „Das Internet der Dinge im deutschen Mittelstand 2019“ nutzen bereits heute 90 Prozent der Unternehmen IoT-Lösungen im Bereich Logistik, Transport und Versorgung und planen einen weiteren Ausbau. Intelligente IoT-Projekte werden über kurz oder lang für mittelständische Unternehmen notwendig, um nicht von der Konkurrenz überholt zu werden. Und bereits heute können sie von kostengünstigen und schnell umsetzbaren Lösungen profitieren. Das IoT-Portfolio der Deutschen Telekom etwa reicht von zertifizierter Hardware über globale Konnektivität bis hin zu Service-Plattformen und Cloud-basierten Tools zur Datenanalyse.

Den Anwendern stehen unterschiedliche All-Inclusive-Tarife sowie das gesamte Mobilfunknetz von 2G über LTE bis zu Narrowband IoT (NB-IoT) zur Verfügung. Letzteres ist überall dort interessant, wo eine zuverlässige und robuste Übertragung bei geringem Stromverbrauch und niedrigen Kosten notwendig ist. Zusätzlich punktet die Funktechnologie NB-IoT mit hoher Gebäudedurchdringung. Arbeitet das GPS einer Tracking-Anwendung innerhalb von Gebäuden nicht mehr zuverlässig, können via NB-IoT Informationen wie Standort, Temperatur, und Batteriestatus weiterhin übertragen werden. Auch Fahrtrouten von Lieferfahrzeugen lassen sich so intelligent steuern, da Daten über aktuelle Standorte und Verkehrslagen regelmäßig über die Cloud an die Zentrale übermittelt werden.

Mit Prepaid-SIM-Karte ins IoT einsteigen

Spezielle Tarifangebote machen den Einstieg ins IoT und die Machine-to-Machine Kommunikation (M2M) einfach: Die Business Smart Connect-Tarife der Telekom überzeugen durch einfache Preisgestaltung und Skalierbarkeit. Kunden können für ihre smarten IoT-Projekte vorkonfigurierte SIM-Karten in benötigter Stückzahl inklusive Wunschtarif und -netz bequem online bestellen. Zur Auswahl stehen Multiformat-Karten und Karten, die fest im Gerät verbaut sind.

Nach Erhalt können die SIM-Karten direkt in Sensoren, Trackern oder Geräten eingesetzt und in Betrieb genommen werden. Ob zur Realisierung von M2M-Kommunikation oder für die durchgehenden Überwachung von Lieferketten: innovativen Anwendungen stehen sämtliche Türen offen.

Böse Überraschungen in Form von hohen Kosten sind durch Prepaid-Tarife ausgeschlossen. Dank Einmalzahlungen für alle Tarife und Nutzungszeiträume bleiben Kosten für den Kunden jederzeit transparent. Wird ein IoT-Projekt größer als erwartet oder kommen neue Projekte dazu, lässt sich zusätzliches Datenvolumen jederzeit online nachbestellen.

Gotje Bossen

Telekom

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