ACMP 6.9: UEM-Plattform erweitert für flexible Endpoint-VerwaltungMehr Sicherheit, Kontrolle und Resilienz für hybride IT-Landschaften
30. Januar 2026
Die Version ACMP 6.9 steht unter dem Motto „Always on. Sicher. Resilient“ und bringt entscheidende Verbesserungen für IT-Sicherheit, Systemstabilität und Compliance. Mit neuen Funktionen und erweiterten Management-Tools richtet sich diese UEM-Plattform gezielt an die Anforderungen moderner, hybrider IT-Infrastrukturen.
Mit der Veröffentlichung von ACMP 6.9 setzt Aagon seine Weiterentwicklung der Unified-Endpoint-Management-Plattform fort. Diese Version adressiert zentrale Herausforderungen der heutigen IT-Landschaften: Sicherheit, Stabilität und schnelle Wiederherstellbarkeit im Ernstfall.
Mit ACMP 6.9 sind IT-Administratoren in der Lage, Risiken aktiv zu minimieren, Systeme kontrolliert zu steuern und im Ernstfall schnell wieder in den stabilen Betrieb zurückzukehren. Die Plattform bietet Werkzeuge zur frühzeitigen Erkennung neuer Bedrohungslagen und zur Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie der NIS-2-Richtlinie.
Bereits mit ACMP 6.8 wurde die Brücke zwischen Cloud- und On-Premises-Umgebungen geschlagen. ACMP 6.9 baut diese hybride Ausrichtung weiter aus und ermöglicht Unternehmen, flexibel und sicher auf ständig steigende Anforderungen zu reagieren.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
- ACMP-Wartungsfenster: eine neue Funktion im ACMP Core, die als Sicherheitsnetz gegen unbeabsichtigte Job-Ausführungen in kritischen oder hochverfügbaren Umgebungen dient. Sie schützt Clients und Systeme vor Anwendungsfehlern und erhöht die Verfügbarkeit.
- Erweiterungen im OS Deployment: die Unterstützung von Boot-Templates ermöglicht das sichere Löschen von Clients auf WinPE-Basis sowie die rudimentäre Bereitstellung Unix-basierter Boot Images über PXE – besonders wertvoll in Notfallszenarien, in denen Systeme unabhängig voneinander sowie sicher hochgefahren werden müssen.
- Optimiertes Schwachstellenmanagement: verbesserte Bedienbarkeit, neue Darstellungsformen von Ausschlüssen der Schwachstellen sowie Schwachstellenhistorie erhöhen die Transparenz und Compliance. Die zentrale Übersicht aller Schwachstellen – unabhängig vom aktuellen Status – unterstützt die strategische Sicherheitsplanung.
Als weitere Verbesserungen gelten:
- Installation des ACMP Servers auf Microsoft Azure,
- verfeinerte Filtermöglichkeiten in ACMP CAWUM,
- Rebuild von Boot Images im ACMP OS Deployment sowie
- UUID als neues Identifikationsmerkmal im Default.
Sebastian Weber ist Chief Evangelist bei Aagon.