Vereinfachter Datentransfer für Migrationsprojekte

2. Mai 2016

Speziell im Rahmen umfangreicher Migrationsprojekte sind die langjährige Beratungserfahrungen und -konzepte entscheidend: Eine technische Übernahme von vorhandenen QM-Prozessbeschreibungen aus MS Visio, Aris etc. und oftmals verstreuten QM-Dokumenten ist sehr sinnvoll. Denn durch Übernahme der alten Bestandsinhalte reduziert sich der Einführungsaufwand für eine QM-Softwarelösung. Unternehmen mit mehreren Standorten – auch über Ländergrenzen hinweg – nutzen diese Migration unter anderem direkt für eine globale Harmonisierung ihrer Inhalte.

Entscheidend ist aber der Transfer solcher Inhalte in die aktuellen Funktionalitäten, wie ConSense IMS|QMS|PMS sie bietet. Anschließend ist die Erstellung von QM-Inhalten dann nicht mehr nur für wenige Spezialisten im Unternehmen möglich, sondern alle Mitarbeiter profitieren z. B. von der neuen interaktiven und leicht verständlich aufbereiteten Prozesslandschaft. Hier können Unternehmen individuell bewerten, ob BPM-Notation, ereignisgesteuerte Prozessketten (ePK) oder eher interaktive Prozesslandschaften als Darstellungen für QM-Abläufe geeignet sind. Wichtig ist auch, dass die Verwaltung von Dokumenten wie Arbeitsanweisungen und Checklisten nun keine DMS-Fremdsysteme mehr benötigt. Diese werden von ConSense IMS|QMS|PMS direkt in die Prozesslandschaft integriert – inklusive komfortabler Revisionierung, Lenkung und Suche.

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Für die dauerhafte Nutzung der QM-Inhalte bietet ConSense entweder eigene Desktop- oder Weblösungen an oder erlaubt eine Integration in bestehende Intranet-/Internetlösungen (bspw. MS SharePoint, Intrexx, mySAP, aber auch diverse CMS-Lösungen). Spezifischere Anbindungen an CRM- oder ERP-Systeme können individuell über BPML-/XML-Schnittstellen bzw. auch direkt über die neue Schnittstelle zum SAP-Solution Manager umgesetzt werden. (rhh)

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