Gefragt: „Datenschutz Made in Germany“

27. Januar 2017

„Kunden möchten Gewissheit darüber, wo die Rechenzentren ihrer Anbieter stehen – schließlich werden hier sensible persönliche Daten gespeichert“, sagt Dr. Christian Böing, CEO der STRATO AG. Dass die Deutschen diese Transparenz von ihrem Anbieter fordern, belegt ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Acht von zehn Kunden (83 Prozent) möchten wissen, wie der Anbieter Daten speichert und verarbeitet. 67 Prozent geben an, dass sie bei der Auswahl ihres IT- oder Telekommunikationsanbieters insbesondere auf einen hohen Datenschutz und eine hohe Datensicherheit achten.

Jeder Zweite ist bereit, für besseren Datenschutz mehr zu bezahlen, so die Studie. Das Thema Datenschutz beeinflusst auch die Zahlungsbereitschaft der Kunden: Laut Umfrage ist mehr als jeder Zweite (56 Prozent) bereit, für einen höheren Datenschutz und eine höhere Datensicherheit auch mehr zu bezahlen. „Auf dem internationalen Markt tummeln sich preisaggressive Anbieter, die häufig ein Manko haben: Kunden wissen nicht, wo und wie der Anbieter ihre Daten speichert“, so Böing.

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Bei STRATO können sich Kunden sicher sein: Der Hosting-Anbieter speichert und verarbeitet sämtliche Daten ausschließlich in seinen Rechenzentren in Berlin und Karlsruhe. Dabei gilt das deutsche Datenschutzgesetz. Zusätzlich trägt STRATO seit 2004 das TÜV-Siegel nach ISO 27001, das hohe Standards in puncto Verfügbarkeit und Sicherheit aller Dienste in den Rechenzentren garantiert.

Die Online-Befragung wurde von forsa im Auftrag von STRATO mit dem Titel „Telefonie, Internet & Webhosting: Die Deutschen und ihre Anbieter“ durchgeführt. Befragt wurden im August 2016 1.000 in deutschen Privathaushalten lebende deutschsprachige Personen ab 18 Jahre, die mindestens einmal pro Woche das Internet nutzen und einen Vertrag für einen der folgenden Dienste abgeschlossen haben: Festnetz, Mobilfunk, Internet, Webhosting oder einen anderen Internetdienst. (rhh)

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