Imperva will sensible und regulierte Daten in File-Sync-Diensten schützen

9. November 2015

Laut der Gartner-Untersuchung „Market Guide für Cloud Access Security Brokers“ verändern die Verwendung von Cloud und mobile Endgeräte auf fundamentale Weise die Art, wie sich Daten zwischen Nutzern und Anwendungen bewegen. Dadurch wird es notwendig, die Liste und die Prioritäten der Investitionen in Sicherheitskontrollen für ein Unternehmen, das Cloud-Dienste nutzt, anzupassen. Sicherheitsverantwortliche sollten CASB für eine zentralisierte Kontrolle der gesamten Dienste nutzen, die ansonsten einzeln verwaltet werden müssten.

Mit der häufigeren Nutzung von Cloud-basierten File-Sync-Diensten steigt auch das Interesse von Unternehmen eine höhere Sichtbarkeit und Kontrolle über gesendete und gespeicherte Daten in diesen Diensten zu gewährleisten, die Compliance-Regulationen wie PCI DSS, HIPAA und SOX betreffen. Weiterhin besteht ein verstärktes Interesse daran, sensible Daten besser zu schützen. Aus diesen Grund liefert Imperva Skyfence Cloud Gateway Funktionen und Möglichkeiten für Unternehmen zur Datenkontrolle, welche den DLP Support erweitern. Sie ermöglichen es, unternehmenseigene Dateien in Cloud-basierten File-Sync-Diensten zu scannen und hochsensible Informationen oder regulierte Daten zu identifizieren.

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Das Imperva Skyfence Cloud Gateway schützt vor Datenlecks und erzwingt einen Nachbesserungs-Workflow, der auf jede Datei individuell zugeschnitten ist. Zudem ist ein neues Reporting enthalten, welches Compliance-Forderungen angibt sowie eine Dateianalyse und Nachbesserungsmaßnahmen zuteilt. (rhh)

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