Schutz vor Insider-Bedrohungen und externen Angreifern

18. März 2019

Wie lassen sich angesichts oftmals staatlich unterstützter Angriffe geistiges Eigentum und Know-how schützen? Wie kann man effektiv Insider-Bedrohungen adressieren – rechtssicher und im Einklang mit dem Betriebsrat? Diese und weitere Fragen rund um die Datensicherheit in der Industrie beantwortet Varonis Systems auf der Hannover Messe Industrie auf den Partnerständen mit Consulting4IT (Halle 6, Stand B17) und Serviceware (Halle 7, Stand F26). Darüber hinaus werden auch Lösungen vorgestellt, die bei der Einhaltung von Compliance-Anforderungen helfen und vor Produktionsausfällen, etwa durch Ransomware, schützen.

Die deutsche Industrie lebt von Innovation und ihrer Expertise, jedoch ist dieses wertvolle Wissen immer größeren Risiken ausgesetzt. Wie real die Bedrohung ist, zeigte unter anderem eine Studie von Fraunhofer ISI: Demnach kam es in den letzten fünf Jahren bei elf Prozent der befragten Unternehmen zu entsprechenden Vorfällen oder konkreten Verdachtsfällen zur Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung.

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„Wir sehen technologisch immer ausgefeiltere Attacken, immer professioneller agierende Cyberkriminelle und auch staatlich unterstützte Hacker, die vermehrt geistiges Eigentum ins Visier genommen haben“, erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Gleichzeitig müssen wir erkennen, dass Perimeter-Schutz längst nicht mehr ausreicht, um diese wertvollen Assets zu schützen. Hier setzt Varonis an und stellt die Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie. Mittels der Durchsetzung restriktiver Zugriffsrechte und intelligenter Analyse des Nutzer- und Maschinenverhaltens (UEBA) sind wir in der Lage, verdächtiges, abnormales Verhalten besser zu erkennen und entsprechend zu stoppen.“

Erst Anfang des Jahres wurde die neue Version 7.0 der Datensicherheits-Plattform zum Schutz vor Insiderbedrohungen und Cyberangriffen vorgestellt. Diese bietet den Kunden erweiterte Funktionen zur Bedrohungserkennung und -abwehr, wie beispielsweise eine verbesserte Threat Intelligence, neue Dashboards für größere Transparenz oder in die Benutzeroberfläche integrierte Handlungsempfehlungen, denen die Kunden bei Vorfällen einfach folgen können. (rhh)

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