Security Fabric für Cloud-Umgebungen

19. April 2017

In einer aktuellen Befragung von ESG Research gaben 62 % der Cybersicherheits-Spezialisten an, dass es schwierig ist, die gleiche Sichtbarkeit in Cloud-Workloads wie in physischne Netzwerken zu erhalten. Weitere 56 % sind der Meinung, dass die aktuellen Netzwerksicherheitsvorgänge und -prozesse für die Cloud nicht ausreichend automatisiert und orchestriert sind. Um die Größe, die Elastizität und die Effizienz der Cloud optimal zu nutzen, müssen die Daten- und Sicherheitselemente über alle Umgebungen hinweg integriert, sichtbar und fähig sein, Informationen auszutauschen. Nur so kann der automatisierte Schutz gewährleistet werden. 

Fortinet hat die zentralen Funktionen seiner Security Fabric-Architektur erweitert, um Unternehmen die gleiche Cybersicherheit und die gleichen Bedrohungsinformationen für Cloud-Umgebungen wie für ihre physischen Netzwerke bieten zu können. Diese neuesten Verbesserungen sind Teil der FortiOS 5.6 Software-Release und bieten End-to-End-Cloud-Sicherheit für Unternehmen und Service Provider:

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•   Sicherheit für private und öffentliche Clouds: Fortinets virtualisierte FortiGate Lösung wurde erheblich verbessert, um für private und öffentliche Clouds Leistungen auf Cloud-Ebene zu liefern. Die virtuellen Maschinen (VM) verfügen nun über einen um bis zu 3x Mal schnelleren Durchsatz als zuvor, wobei die verbesserten Kapazitätsoptionen 16, 32 oder mehr CPU-Cores in einer einzigen VM umfassen. Die virtuelle FortiGate Appliance bietet durch die Beschleunigung mit den Fortinet Security Processing Units (SPU) mit bis zu 132 Gbps in sechs Cores außerdem die schnellste VM-Leistung der Welt. Neue preiswerte Angebote ermöglichen zudem Einsparungen von 20-30 % bei gleicher verbesserter VM-Leistung.
•    Sicherheitsautomatisierung in der öffentlichen Cloud durch On-Demand und Autoscale: Immer mehr Unternehmen verschieben ihre IT-Infrastruktur in die Cloud und On-Demand-Verbrauchsmodelle helfen ihnen, CapEx-Kosten in OpEx-Kosten zu verwandeln. Das erleichtert die strategischen Reinvestitionen in das Unternehmen und die bessere Kontrolle der Cloud-Infrastruktur. Die virtuellen Fortinet Security Fabric Lösungen bieten umfassenden Schutz von Inhalten und Netzwerken und sind nun über Azure nach Bedarf verfügbar. Die Fortinet Lösungen mit verbesserter automatischer Skalierung und Orchestrierung sind nun außerdem nach Bedarf sowohl für AWS als auch BYOL verfügbar und unterstützen so den Einsatz elastischer Workloads und automatischer Sicherheitsfunktionen, die sich nach Bedarf herauf -oder herunterskalieren lassen.
•    VM On-Demand bietet nutzungsabhängige Bezahlmodelle für Cloud-Anbieter: Fortinets neue VM On-Demand bietet ein schlüsselfertiges VM-Lizenzmodell mit Bereitstellungsplattform für Cloud-Anbieter und MSSPs, das die nutzungsabhängige Preisgestaltung und Automatisierung nach Bedarf für die Endkunden ermöglicht. Damit ähnelt dieses Modell dem der Anbieter von öffentlichen Clouds. Die Plattform unterstützt die nutzungsabhängige Zahlung mit stündlichen oder volumenabhängigen Abrechnungsoptionen und die NFV-Orchestrierung für MSSPs. Gemeinsam mit FortiHypervisor bietet VM On-Demand Cloud-Anbietern eine riesige Auswahl an physischen, virtuellen und hybriden Maschinen, die am Standort der Kunden eingesetzt werden können, zahlreiche Formfaktoren für Managed Security und SD-WAN-Services.
•    Neue Sicherheit für Cloud-Anwendungen mit FortiCASB: Fortinet führt seinen neuen API-basierten FortiCASB Service ein, mit dem der Benutzerzugriff inner- und außerhalb der Netzwerke auf einige der am häufigsten verwendeten SaaS-Anwendungen wie Office 365 sichtbar gemacht werden kann. FortiCASB schützt die auf einem SaaS-System gespeicherten Daten vor Bedrohungen aus der Cloud und bietet Compliance- und Audit-Tools für eine bessere Kontrolle der SaaS-Anwendungen. FortiCASB ist ab Ende des 2. Quartals 2017 verfügbar. (rhh)

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