Unified Endpoint Management von Matrix42 mit Avira-Antivirenschutz

22. Mai 2017

Mit dem Unified Endpoint Management (UEM) können mobile, physische und hybride Endgeräte bequem über eine zentrale Oberfläche verwaltet werden. Dabei wird der gesamte Gerätezyklus von der Bereitstellung über das Patch Management bis zur Außerbetriebnahme abgedeckt. Dazu gehört jetzt auch die zuverlässige Absicherung vor Cyberangriffen durch den Avira-Antivirenschutz. Dieser Schutz ist durch die automatische Bereitstellung des vollständig integrierten Antivirus- und Malware-Schutzes für Endpoints und Server innerhalb der Managementkonsole sicher gestellt.

„Wir wollen unseren Kunden eine ganzheitliche und integrierte Lösung für das Management und die Absicherung ihrer digitalen Arbeitsplätze bieten. Die neuesten Attacken durch die Ransomware ‚Wanna Cry‘ haben gezeigt, wie wichtig die Absicherung von digitalen Arbeitsplätzen in Unternehmen heute ist und welchen Schaden unsichere Arbeitsplätze anrichten können, wenn diese nicht richtig gepatched und vor Viren geschützt werden. Die strategische Zusammenarbeit mit Avira ist ein wesentlicher Baustein für ein ganzheitliches Workspace Management und macht das Security Management für Unternehmen einfach und transparent“, erklärt Oliver Bendig, CEO bei Matrix42. Die Integration des Avira Add-On benötigt drei Schritte:

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•    Die Avira Antivirus Lizenz kann in der Matrix42 Unified Endpoint Managementkonsole per One-Time-Code aktiviert werden.
•    Matrix42 stellt fertige Installationspakete für die Antivirus-Software zur Verfügung, die in gewohnter Weise an die Clients verteilt werden können.
•    Reports und Alarme der Software stehen zur Verfügung und informieren über Bedrohungen.

Die Updates der Security-Software erfolgen automatisch gemäß den festgelegten Unternehmensrichtlinien. Darüber hinaus bieten erweiterte Inventory-Daten umfassende Filter- und Suchmöglichkeiten. (rhh)

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