Collaboration-Portal für Steuerberater, Unternehmer und Freiberufler

30. April 2015

Das Collaboration-Portal ADDISON OneClick wurde nach dem Konzept der „Personas“ entwickelt. Darunter werden in der Informationstechnologie Prototypen für Nutzergruppen verstanden. So gibt es aus Sicht des Steuerberaters drei Grundtypen von Mandanten:

Buchungsmandant, für den der Steuerberater die Buchhaltung macht,

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Selbstbucher, der seine Buchhaltung selbst durchführt, und

Privatmandant, der keine Finanz- und Lohnbuchhaltung benötigt.

Im Collaboration-Portal stehen für die aus diesen Grundtypen abgeleiteten verschiedenen Nutzergruppen die individuell passenden Werkzeuge zur Verfügung. Der Steuerberater kann über einen „Produktivitätsmonitor“ auf Basis der vorhandenen Daten eines Mandanten analysieren, welche Online-Werkzeuge die Zusammenarbeit speziell mit diesem Mandanten effizienter machen würden und welchen Produktivitätsgewinn sie ermöglichen. Über den „Mandantenkonfigurator“, ähnlich dem Konfigurator bei der Autobestellung, kann der Steuerberater dem jeweiligen Mandanten genau diejenigen Online-Applikationen zur Verfügung stellen, die seinem Bedarf entsprechen. Der Mandant sieht in seiner in modernem Flat Design gestalteten Portalumgebung nur die Apps, die für ihn freigeschaltet sind.

Bei ADDISON OneClick handelt es sich um eine Collaboration-Plattform, die passende Applikationen für jeden Mandanten bereithält: Wer bereits Buchhaltungssysteme im Einsatz hat, nutzt ADDISON OneClick nur für die Übertragung der Daten; ein anderer benötigt nur seine Auswertungen online; der nächste nutzt die ADDISON OneClick-Applikation „Angebot & Rechnung“ für seine Rechnungsschreibung oder die Applikationen zur Vorerfassung von Lohn- und Buchhaltungsdaten.

„Es gibt heute bereits viele Cloud-Angebote, wie etwa verschiedenste Online-Buchhaltungslösungen, aber wir stellen mit unserem Collaboration-Portal eine Umgebung zur Verfügung, die es dem Steuerberater erlaubt, eine individuelle Lösung für den jeweiligen Nutzer zu konfigurieren“, erklärt Ralf Gärtner, Geschäftsführer der Wolters Kluwer Software und Service GmbH. „Damit wird es möglich, mit jedem Mandanten eine individuelle Online-Beziehung aufzubauen und die Collaboration kontinuierlich mit dem digitalen Reifegrad des Nutzers weiterzuentwickeln.“ (rhh)

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