Ende für amerikanische Cloud-Dienste?

26. Januar 2018

Wenn das US-Justizministerium tatsächlich einem globalen Datenzugriff zustimmt, käme dies auf dem Gebiet des Datenschutzes einer Kriegserklärung an Europa gleich. Vermutlich würde der amerikanische Weg des „Big Brother is watching you everywhere“ das Ende der Nutzung von amerikanischen Cloud-Diensten für europäische Unternehmen bedeuten, da diese dann im Konflikt zu europäischem Recht stünden – ein harter Schlag zum Beispiel gegen Produkte wie Office 365, OneDrive und Azure.

Bleibt abzuwarten, wie der Supreme Court in wenigen Monaten über den Datenschutz in der Cloud entscheidet. Für Nutzer sollte aber heute schon klar sein, dass nur eine kompromisslos sichere Enterprise File Sharing-Lösung ohne Backdoors, die hundertprozentige Gewissheit über die Sicherheit der Daten gewährleisten kann.

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Die sichere, plattformunabhängige Software von Dracoon ist als Cloud-, Hybrid- und On-Premise-Version erhältlich und wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet. Verschiedene Zertifizierungen wie ISO 27001, EuroPriSe und ULD bescheinigen höchste Sicherheitsstandards. Als eine der ersten deutschen Lösungen erfüllt DRACOON alle Anforderungen der EU-DSGVO. Die universelle API bietet breite Anwendungsfelder von Datenaustausch und Workflow-Integrationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File-Services.

Alexander Zeys, ist CFO und Geschäftsführer von Dracoon

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