SAP Cloud Platform verknüpft Personen, Geräten und Unternehmen

27. Februar 2017

„Seit der Markteinführung unseres PaaS-Angebots vor drei Jahren hat es sich zur bevorzugten digitalen Unternehmensplattform entwickelt. Auf dieser Basis können Kunden, Partner und Entwickler spezielle Lösungen erstellen, die Personen, Geräte und Unternehmen auf intelligente Weise miteinander verknüpfen. Um den Leistungsumfang der Plattform besser widerzuspiegeln, wurde sie nun in SAP Cloud Platform umbenannt“, sagte Bernd Leukert, ‎der als Mitglied des Vorstands der SAP SE den Bereich Products & Innovation verantwortet. „Die SAP Cloud Platform ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Digitalisierung, um immer mehr intelligente Geräte und Maschinen mit Personen und Prozessen zu verknüpfen.“

Auf der SAP Cloud Platform sind bereits eine Vielzahl von SAP-Unternehmensanwendungen und über 1.000 Partneranwendungen entstanden. Sie wird kontinuierlich um neue Services ergänzt. Diese bilden die Grundlage für SAP Leonardo, das SAP-Portfolio von IoT-Anwendungen, das intelligente Geräte mit Personen und Prozessen verbindet. Aber auch für SAP Clea, das Portfolio von Lösungen und Services für maschinelles Lernen sowie das Portfolio SAP BusinessObjects Cloud, einschließlich des SAP Digital Boardroom. Die SAP Cloud Platform wurde um die folgenden neuen Services erweitert:

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•    Das SAP Cloud Platform SDK for iOS soll am 30. März ausgeliefert werden. Entwickler, Designer und Unternehmen erhalten so die erforderlichen Tools und die Skalierbarkeit, um schnell und effizient leistungsstarke Unternehmensanwendungen für iPhone und iPad zu entwickeln. Diese basieren auf der SAP Cloud Platform und werden mit der Programmiersprache Swift von Apple erstellt.  
•    Die mobile Anwendung Project Companion soll am 30. März verfügbar sein. Die native iOS-Anwendung ist über die SAP Cloud Platform in die Lösung S/4HANA Professional Services Cloud integriert. Sie nutzt Echtzeitdaten und erleichtert Beratern, Projektmanagern und anderen mobilen Nutzern deutlich die Arbeit.
•    Der SAP API Business Hub stellt einen Katalog mit APIs von SAP-Anwendungen bereit. Laufend kommen neue APIs hinzu, die das Entwickeln und Testen neuer Funktionen und Anwendungen vereinfachen. Beispiele sind APIs für SAP S/4HANA Cloud, Mobile Service und SAP Localization Hub, Tax Service.
•    Der SAP Cloud Platform Workflow soll bis 30. März allgemein verfügbar sein und helfen, Funktionsbereiche im Unternehmen neu zu definieren. Diese lassen sich schnell und bequem in einer grafischen Oberfläche miteinander verknüpfen, so dass Wirtschaftsanalytiker schnell neue zusammengesetzte Workflows für Geschäftsprozesse erstellen können.
•    SAP Cloud Platform Virtual Machines wurden im November 2016 in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) eingeführt und sollen im ersten Quartal in den USA verfügbar sein. Kunden können damit umfassende Lösungslandschaften einrichten, indem sie Workloads hinzufügen, die auf vorhandener On-Premise-Software oder Sprach- und Laufzeitversionen basieren und jetzt direkt auf der SAP Cloud Platform ausgeführt werden können.
•    Der SAP Cloud Platform IoT Service ist jetzt als Betaversion verfügbar. Die Geräteverwaltung unterstützt über 40 Geräteprotokolle und ermöglicht Unternehmen die sofortige Erkennung von IoT-Geräten und kürzere Reaktionszeiten. Das neue Release soll IoT-Services in den Smart Data Streaming Service für die schnellere Verarbeitung von Datenströmen integrieren.  
•    SAP Cloud Platform Big Data Services (bisher Altiscale) bieten Hadoop in der Cloud als Basis für Big-Data-Anwendungen
•    Neue Rechenzentren in Japan und China bieten nun volle Unterstützung der Landessprache. (rhh)

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