Microsoft Teams und das Mobilfunknetz der TelekomFirmenkommunikation über „Mobile für Microsoft Teams“

15. September 2022

Zwei Welten sollen zusammenwachsen: das Mobilfunknetz der Telekom in Deutschland und die von Geschäftskunden am meisten genutzte Kollaborationslösung MS Teams:; Mobile für Microsoft Teams. Die Integration der Mobilfunkrufnummern von Geschäftskunden gilt als eine signifikante Erweiterung von Teams neben der bereits möglichen Integration von Festnetz- und Einwahlkonferenznummern.

Nutzer können unabhängig von Ort und Gerät direkt in Teams telefonieren und Inlands- und Auslandsgespräche mit der Mobilfunkrufnummer ein- und ausgehend führen. Die zusätzliche Nutzung von Chat- und Videokonferenzfunktionen wird zudem unterstützt.

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Mit Mobile für Microsoft Teams lassen sich alle Telefonie-Leistungen, auch aus dem Mobilfunk, direkt im Microsoft Teams Admin Center verwalten. Die Einrichtung wird sehr einfach sein: Kunden der Telekom importieren die Rufnummern des geeigneten Geschäftskunden-Vertrages direkt in Teams und ordnen sie ihren Nutzern zu.

Unternehmen können schnell und flexibel auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen und erhalten eine umfassende Lösung aus einer Hand. Neue Möglichkeiten für das mobile und hybride Arbeiten sind damit gegeben. Die Grenzen zwischen Telefonie und Meetings, mobilen und Desktop-Geräten, Büro- und Außendienst verwischen noch stärker. Die Effizienz der Administration geht mit der Effizienz der Nutzung einher.

Zwei Welten wachsen zusammen

Kein Anruf geht verloren. Die nahtlose Verschmelzung von Teams mit dem Mobilfunknetz der Telekom sichert jede Verbindung. Auch bei fehlender Datenverbindung können Nutzer weiterhin mobil in Teams telefonieren und zusammenarbeiten. Durch die mobile Integration hat der Nutzer nur eine Anrufhistorie, eine Voicemail und einen Präsenzstatus über Teams und das Mobilgerät hinweg.

Die Welt der Authentifizierung über E-Mail-Adressen wächst mit der Welt der eindeutig zugeordneten Mobilfunkrufnummern zusammen. Mobilfunknummern und Teams werden quasi physikalisch gekoppelt. „Besetzt“ auf dem mobilen Gerät bedeutet auch „Besetzt“ auf allen anderen Geräten in Teams – und umgekehrt. Zusätzlich sind altbekannte und vertraute UCC-Funktionen (UCC: Unified Communication and Collaboration) von Teams, wie beispielsweise Stellvertreter- oder Abwesenheitsregeln, mobil verfügbar. Ist in Outlook eine Abwesenheitsmeldung eingerichtet, wird ein entsprechender Text auf der Mobilbox abgespielt. Der Medienbruch ist Vergangenheit.

„Die Menschen arbeiten nicht mehr nur im Büro, sondern auch im Home-Office, mobil und über verschiedene Endgeräte. Auch nach der Pandemie wird sich das Arbeitsumfeld weiter verändern. So prognostiziert IDC für 2024 einen starken Rückgang der lokalen Geschäftstreffen auf 25 Prozent,“ sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland GmbH. „Mit unserem Partner Microsoft bieten wir mit Mobile für Microsoft Teams eine Lösung an, die alle Kommunikationsbedürfnisse plattformübergreifend vereint. Das schafft eine nahtlose Fixed-Mobile-Konvergenz und steigert die Resilienz von Unternehmen deutlich.“

„Den Mitarbeitern die Wahl zu lassen und ihnen die Möglichkeit zu geben, von zu Hause, vom Büro oder von unterwegs aus mitzuwirken, beizutragen und nahtlos zusammenzuarbeiten, ist ein wichtiges Element, damit Hybrid Work für alle funktioniert“, sagte Ralph Haupter, President, Microsoft EMEA. „Unser jährlicher globaler Work Trend Index hat gezeigt, dass 73 Prozent der Befragten flexible Remote-Optionen beibehalten wollen, was ein effektives hybrides Modell zu einem entscheidenden Faktor für die Bindung und Gewinnung von Talenten für Unternehmen aller Größen und in allen Branchen macht.“ (rhh)

Deutsche Telekom AG

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