Maersk und IBM stellen Blockchain-Lösung vor

10. August 2018

Ziel des gemeinsamen Projekts ist eine höhere Transparenz und Effizienz in Lieferketten. Das World Economic Forum schätzt, dass der Welthandel durch die Beseitigung von Barrieren in den internationalen Lieferketten um fast 15 Prozent wachsen könnte. Bereits 94 Organisationen in der Branche haben sich entschlossen, TradeLens zu nutzen, darunter Spediteure, Häfen, Zollbehörden, Banken, Logistikdienstleister und Unternehmen, die Waren weltweit versenden.

Die TradeLens Plattform, die bereits in Produktion ist, unterstützt heute:

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•    154 Mio. erfasste Versandvorgänge, die pro Tag um 1 Mio. anwachsen,
•    25 Schiffsterminals, die bereits Daten liefern,
•    11 Mio. Containerfahrten  sowie
•    5 Mio. Sendungen.

Basierend auf IBMs Blockchain bietet TradeLens eine Informationsplattform für Versanddaten, Dokumente, Zollanmeldungen und IoT-Daten. Verlader, Reedereien, Spediteure, Hafen- und Terminalbetreiber sowie Binnenverkehrs- und Zollbehörden können mit TradeLens in Echtzeit auf diese Infomationen zugreifen und damit sicher, effizient und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Sie sind außerdem in der Lage, IoT- und Sensordaten zu nutzen, etwa zur Temperaturkontrolle oder beim Containergewicht. (rhh)

Hier geht es zum Themenbereich Blockchain bei IBM

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