DSGVO macht die Cloud weniger attraktiv

26. Februar 2018

Während die Anbieter von Cloud-Lösungen um das Vertrauen der Unternehmen kämpfen, sorgen sich diese vor allem um die deutlich verschärften Regeln, die mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in diesem Jahr in Kraft treten. Beim Verlust von personenbezogenen Daten drohen zukünftig hohe Bußgelder. Zudem wird der Aufwand durch die Dokumentation, Risikobewertung und der Kontrolle der internen Prozesse im Rahmen der DSGVO höher werden.

Dennoch sind die Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Der Vernetzungsgrad steigt demnach, allerdings auch das Bedürfnis nach Sicherheit. „Hochverfügbarkeit ist prompte Bedingung für sämtliche IT-Lösungen. Die jüngsten Attacken mit Ransomware haben bei vielen Unternehmen zu deutlicher Sorge und Sensibilität geführt – denn vor allem im Mittelstand wäre ein kompletter Stillstand der IT lebensbedrohlich“, so Schlechter weiter. Mehr und mehr Unternehmen setzen daher auf proaktive Überwachung von Netzwerkaktivitäten, anstatt die Daten aus dem Haus zu geben. (rhh)

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