GoBD-Leitfaden sorgt für Klarheit in der Unternehmenspraxis

6. April 2015

Stellen die zum Jahresanfang in Kraft getretenen GoBD – wie vielfach behauptet – überzogene Anforderungen an die deutsche Unternehmenslandschaft, oder werden Stoßrichtung, Inhalt und Tragweite des 37-seitigen BMF-Schreibens überbewertet? "Sowohl, als auch", meint Steuerberater Stefan Groß von Peters, Schönberger & Partner aus München. Denn der fachkundigen Meinung des ausgewiesenen Experten für digitales Steuerrecht, fassen die "Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff" (GoBD) zwar viel Altbekanntes zusammen. Doch stellen die neuen Gesetzesvorgaben auch zahlreiche Unternehmen und deren DV-Systeme vor eine ganze Reihe von Herausforderungen, die es zeitnah zu lösen gilt.

Auf über 100 Seiten stellt der GoBD-Leitfaden Leitfaden der Kanzlei Peters, Schönberger & Partner, ausführlich alle relevanten Änderungen für die Unternehmenspraxis dar, bietet zahlreiche Hilfestellungen und gibt wertvolle Umsetzungsempfehlungen, wie sich die Vorgaben des Bundesministeriums für Finanzen sinnvoll innerhalb der Unternehmens-IT abbilden lassen. (rhh)

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