„2018 wird der Arbeitsplatz komplett digital“

2. Januar 2018

Unternehmen verbinden hohe Ziele mit der Digitalisierung der Arbeitsplätze. So gab in einer aktuellen Studie von IDC zum Arbeitsplatz der Zukunft die Mehrheit der Befragten an, mit dem Digital Workplace mehr Flexibilität, Agilität sowie eine Steigerung der Produktivität erreichen zu wollen. „Die überwiegende Zahl der Mitarbeiter wünscht sich flexiblere Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit, standortunabhängig auf alle Daten zuzugreifen“, stellt Andrew Filev fest. Bisher verfolgen laut Studie nur 36 Prozent der befragten Unternehmen eine „dedizierte unternehmensweite Strategie“ zur Umsetzung neuer Arbeitsplatz- und Mobilitätskonzepte.

Die Mitarbeiter registrieren dieses Defizit: „Nur knapp 3 Prozent der Befragten arbeiten nach eigener Einschätzung bereits an einem ‚Arbeitsplatz der Zukunft‘, erklärt Filev. „Wollen Unternehmen diese Diskrepanz beseitigen, müssen sie in ein ganzheitliches Konzept für ihr digitales Arbeitsmanagement investieren. Bildlich gesprochen ist ein Fließband für die Büroarbeit die Idealvorstellung: Jeder Mitarbeiter kennt stets den aktuellen Projektstand und weiß, wo sämtliche Informationen sowie die zugehörige Kommunikation abliegt.“

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Eine der wichtigsten Prinzipien ist hier die „Single Source of Truth“, der Zugriff zum aktuellsten Stand der Informationen für alle Mitarbeiter in Echtzeit. Ein vollständig digitaler Arbeitsplatz, der alle Prozesse auf einer zentralen Collaboration-Plattform bündelt, ermöglicht diese Form der Transparenz. So können Teams und Abteilungen wirklich agil zusammenarbeiten, zurückliegende Arbeit profund analysieren und verlässliche Aussagen für die Zukunft treffen. Das bringt die nötige Schnelligkeit und Flexibilität, die Unternehmen brauchen, um neue Marktanforderungen umzusetzen und Zukunftstrends zu setzen.

Das Digitalisierungsziel für 2018 lautet für Filev daher: „Dem Mitarbeiter eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, in der Agilität, Flexibilität, Single Source of Truth, sinnvolle Prozessautomatisierung und Predictive Analytics nicht nur Schlagworte sind, sondern durch ein intelligentes Ineinandergreifen digitaler Prozesse tatsächlich funktionieren.“ Dann könnten Unternehmen den Mitarbeitern auch flexiblere Arbeitsmodelle anbieten, da diese Form der digitalen Zusammenarbeit zeit- und ortsunabhängig ist. Unternehmen, die heute ihrem Team den technologischen Rahmen schaffen, um motiviert zu arbeiten und das Beste aus sich herauszuholen, gehören morgen zu den Gewinnern der Digitalisierung. (rhh)

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