EURO-LOG und Rhenus Freight Logistics gewinnen den elogistics award

12. Juni 2015

Die EURO-LOG AG hat zusammen mit ihrem Kunden, dem Logistikdienstleister Rhenus Freight Logistics GmbH & Co. KG, den elogistics award auf dem 30. Internationalen Automobilkongress des AKJ Automotive in Saarbrücken gewonnen. Die Auszeichnung bekamen die beiden Unternehmen für das Projekt „Beschaffungslogistik 2.0 – Modul Rhenus Supply Chain Connect“, ein Konzept für die Beschaffungslogistik unter Nutzung von Web-App-Technologien. Das Konzept „Beschaffungslogistik 2.0“ hatte zum Ziel, die Logistikkosten bei Kunden von Rhenus Freight Logistics zu reduzieren und die Prozessqualität zu verbessern. Dazu sollten in der Lieferkette Transparenz hergestellt und die Versorgungssicherheit von Rhenus Freight Logistics und ihren Kunden sichergestellt werden, indem ansonsten getrennte IT-Module zu einem innovativen Gesamtkonzept verbunden werden. Durch die Implementierung der Supply Chain Management Lösung (SCM-Lösung) von EURO-LOG im September 2014 entstand ein innovatives werksübergreifendes Auftragsmanagement für die Beschaffung, das die definierten Ziele erfüllt.

Dank des Web-App-Konzepts im Modul Rhenus Supply Chain Connect vermeiden Logistikverantwortliche unnötige Suchprozesse nach relevanten Informationen, da sich als relevant definierte Suchergebnisse automatisch und in Echtzeit melden. So kann frühzeitig auf Abweichungen im Lieferprozess reagiert werden. Die Web-Apps lassen sich individuell konfigurieren, sodass Verantwortliche die für sie relevanten Informationen einblenden können, zum Beispiel wenn Waren nicht bis zu einem definierten Zeitpunkt verladen sind oder wenn Avisierungen fehlen. Die Apps übernehmen die Datensuche für Rhenus Freight Logistics und zeigen dem Nutzer neue Informationen direkt im Menü auf einen Blick an. Dank des App-Konzepts besitzt die Anwendung eine besonders hohe Usability.

Anzeige
cs espresso series

Als erweiterte Funktionalität der Software-as-a-Service Lösung dient das Modul Event-Management zur Realisierung eines „Management by exception“. Das SCM-System prüft an vorab definierten Stellen die Einhaltung der Geschäftsprozesse und informiert die Verantwortlichen bei Abweichungen aktiv, zum Beispiel per E-Mail. Damit können sich die Beteiligten auf die Abweichungen konzentrieren anstatt den gesamten Ablauf auf der Plattform zu beobachten und zu beurteilen. (rhh)

Hier geht es zu AKJ Automotive

Hier geht es zur EURO-LOG AG

Lesen Sie auch