Hohes Potenzial bei Lizenzverwaltung und Unified Endpoint Management

18. November 2016

Als wichtiges Diskussionsforum zum Thema Arbeitsplatz der Zukunft hat sich der Matrix42 Customer Day sich mit seinen zahlreichen Vorträgen, Workshops und Praxisberichten erwiesen. In der Keynote beschrieb Oliver Bendig, CEO Matrix42, ein ganzheitliches und geräteunabhängiges Arbeitsplatzmanagement, das den Anwender ins Zentrum stellt, als richtungsweisend. Als Gastredner gab Dr. Stefan Rief, Leiter des Competence Center Workspace Innovation bei Fraunhofer IAO, den Matrix42-Gästen einen Ausblick auf die Veränderungen der Büro- und Wissensarbeit im Zuge der Digitalisierung. Die Auswertung der Umfrageergebnisse stellt nun die Themen Lizenzmanagement und ganzheitliches Gerätemanagement in den Fokus.

Knapp 40 Prozent der befragten Teilnehmer gaben an, für die Einhaltung von Lizenzmodellen im Bereich Software-as-a-Service (SaaS) und Web-Applikationen noch keine Compliance-Management-Lösung im Einsatz zu haben. 34 Prozent verwalten ihre Lizenzmodelle manuell mittels Spreadsheet, ein Compliance-Modul haben bisher nur 27 Prozent der Befragten im Einsatz. „Eine zentrale Lizenz-Compliance-Lösung, die in den gesamten IT-Management-Lebenszyklus integriert ist, schützt vor hohen, ungeplanten Kosten und führt zu einer effizienteren Nutzung der IT-Budgets und der knappen Ressourcen“, rät Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42.

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Eine weitere Erkenntnis der Kundenumfrage: mit Abstand die meisten Unternehmen (66 Prozent) verwalten ihre Mobilgeräte über eine Enterprise Mobility Management (EMM) Lösung, manuell werden diese heute nur noch von 18 Prozent der Befragten gemanagt, über eine Client Management Lösung (CLM) von 6 Prozent. Eine Unified Endpoint Management-Lösung haben aktuell erst sehr wenige Unternehmen im Einsatz. Knapp 92 Prozent wünschen sich aber genau diese Lösung für die Zukunft. Hier sieht Oliver Klünter, Product Manager Mobile Matrix42, enormes Entwicklungspotenzial: „Eine UEM-Lösung ermöglicht es, das Management jeglicher Endgeräte in einer einzigen Konsole und mit gemeinsamen, dynamischen Mechanismen zusammenzuführen. Dies sorgt für einheitliche Prozesse im Client-Management, verkürzt die Time-to-Resolution am Service Desk bei Client-bezogenen Vorfällen und erleichtert zugleich die verlässliche Umsetzung von Client-Sicherheitsrichtlinien.“ (rhh)

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