KMU: in Zukunft digital

2. Januar 2018

Oftmals weiß man in den KMU anfangs nicht, wie sie ihre bestehenden Geschäftsprozesse umgestalten sollen. Die sind meist zu aufwendig, zeitraubend oder einfach nicht effizient genug, und drohen zudem, den zukünftigen Aufgaben nicht mehr gewachsen zu sein. In der Regel ist das der Auftakt zum Irrgarten durch den sich KMUs kämpfen müssen. Angefangen von der genauen Benennung ihrer Geschäftsprozesse über die Recherche verschiedener CRM (Customer-Relationship-Management)-Systeme mit oder ohne integriertem Warenwirtschaftssystem und eventuell sogar der Integration der Webseite.

Gefördert wird sowohl die Beratung während der Planung- als auch der Umsetzungsphase  von Digitalisierungsprozessen:
•    bis zu 30 Beratertage innerhalb von 6 Monaten
•    und bis zu 16.500€ für Beratungsleistungen.

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Unternehmen, die das Förderprogramm „go-digital“ in Anspruch nehmen wollen, müssen einen Unternehmenssitz in Deutschland nachweisen, beschäftigen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses weniger als 100 Mitarbeiter und dürfen im Jahr vor dem Vertragsabschluss einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von 20 Millionen Euro nicht überschreiten.

In diesem Kontext das Beratungsunternehmen Avocons den Unternehmen zur Seite, übernimmt die Antragstellung, unterstützt diese bei der Zielformulierung, analysiert und dokumentiert die Geschäftsprozesse, recherchiert passende Lösungen und setzt diese Stück für Stück in Absprache mit den Unternehmern um. (rhh)

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