Test-Tools behindern Digitalisierungsprozess

11. September 2017

Zwar ist die Reise der Unternehmen in Richtung digitaler Transformation in vollem Gang, doch die QA- und Testing-Tools behindern die Fähigkeit der IT, die Continuous Delivery zu unterstützen. Die Mehrzahl (53%) der Testverantwortlichen glaubt, dass eine höhere Agilität ihrer Organisationen für die Festlegung ihrer Testmethodologie entscheidend ist und zwei von drei der befragten Testverantwortlichen erklärten, das Qualitätssicherung und Testing für die Gesamtstrategie ihres Unternehmens einen hohen Stellenwert haben. Trotzdem erzeugt der Mangel an Einsicht in Testprozesse und zuverlässige Produktiv-Daten eine Trennung von IT und Business, welche für die Fähigkeit der IT, mit den sich schnell ändernden Anforderungen Schritt zu halten, eine große Herausforderung darstellt. 

Nahezu ein Drittel der Tester räumen ein, dass sie immer mehr testen, als nötig ist, um die Qualität sicherzustellen, was wiederum Projektverzögerungen und unnötig höhere Kosten verursacht. Es gibt Lücken in der Bereitschaft von IT-Organisationen für Continuous Delivery, denn fast die Hälfte (47%) der befragten IT-Verantwortlichen glauben, dass ihre Tests reale Produktiv-Szenarien nicht korrekt widerspiegeln. Zudem erklärten 40% der Befragten, dass sie mehr Business-orientierte Reports benötigen.

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Panaya beauftragte Spiceworks mit der Befragung von 154 IT-Testing-Entscheidern in den USA und Großbritannien, um Erkenntnisse hinsichtlich der derzeitigen Praktiken, Trends, Herausforderungen und Sichtweisen zum Geschäftsprozess-Testing zu gewinnen. (rhh)

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