Orchestrator von Open-Observability-PlattformenÜberwachung von DevOps-Umgebungen verbessert

23. Mai 2022

Die wichtigsten Neuerungen von Checkmk Version 2.1 sind das grundlegend überarbeitete Kubernetes-Monitoring sowie Integrationen zum Aufbau von Open-Observability-Plattformen.

Die Vollversion von Checkmk 2.1 enthält das rundum erneuerte Kubernetes-Monitoring, mit dem Nutzer die dynamischen Zusammenhänge von Container-Infrastrukturen analysieren und überwachen können. Das Tool durchdringt die Komplexität von Kubernetes und erlaubt eine präzise Überwachung sämtlicher Aspekte wie Nodes, Deployments und DaemonSets oder Pods.

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Benutzer benötigen dazu keinerlei Erfahrung mit dynamischen Infrastrukturen. Dank tiefgreifender Datenerfassung erkennt Checkmk Flaschenhälse und Anomalien beim Ressourcenverbrauch innerhalb von wenigen Minuten. Intelligente Alarme berücksichtigen die Selbstheilungsfähigkeiten von Kubernetes und heben kritische Zustände nur hervor, wenn wirklich Handlungsbedarf besteht. Dies reduziert die Zahl der Fehlalarme und den Arbeitsaufwand für Monitoring-Verantwortliche.

Da IT-Infrastrukturen durch hybride und dynamische Assets immer komplexer werden, wächst auch die Anzahl der eingesetzten Überwachungs-Tools. Für Organisationen ist es deshalb wichtig, dass die Überwachungslösungen in ihren Monitoring-Stacks Daten automatisch austauschen können. Ziel ist der Aufbau von Open-Observability-Plattformen, die auf Basis von verschiedenen Monitoring-Daten jederzeit den Zustand jedes Systems genau bestimmen können.

Durch einen Ausbau der Integrationsfähigkeit bietet Checkmk 2.1 einen großen Mehrwert für Open-Observability-Plattformen. Zum Beispiel können Benutzer durch den komplett neu geschriebenen Grafana-Konnektor ihre Daten jetzt schneller und einfacher in Grafana darstellen. Ab sofort kann Checkmk zudem Daten über den InfluxDB Connector in InfluxDB 2.0 exportieren und baut damit die Grundlage, um Daten aus Checkmk für alle gängigen Enterprise-Software-Lösungen bereitzustellen. Gleichzeitig erweitert Checkmk die bestehenden Integrationen mit Prometheus und Datadog. (rhh)

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