Private Clouds in höchster Geschwindigkeit

31. August 2015

Dank der Migration von Blue Box auf die SoftLayer-Infrastruktur können Kunden, die eine OpenStack-betriebene Private Cloud an bestimmten Standorten hosten lassen möchten,  jetzt auf Infrastruktur in ihrer Nähe zurückgreifen. Das sorgt für minimale Latenzzeiten sowie eine deutlich bessere Geschwindigkeit der betriebenen Anwendungen. Zudem stellt es eine einfache Möglichkeit dar, eine Hybrid-Cloud-Umgebung aufzusetzen.

Die freie Standortwahl erlaubt es Unternehmen zudem, Compliance-Anforderungen von Endkunden zu erfüllen, die die Speicherung von Daten innerhalb bestimmter Ländergrenzen vorsehen. Die Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union (EU) gehören zu den strengsten weltweit und Deutschland hat eine der härtesten Richtlinien überhaupt. Das SoftLayer Rechenzentrum in Frankfurt erfüllt die hohen Standards für Sicherheit und Datenschutz und bietet deutschen Unternehmen zudem eine nationale Datenspeicherung –eine Anforderung, die das deutsche Datenschutzgesetz für viele Branchen und Anwendungen vorsieht.

Anzeige
cs espresso series

Die Blue Box Cloud basiert auf Open Source Software, wodurch IBM Kunden von schnellen Update-Zyklen und offenen Standards profitieren. IBM engagiert sich stark für offene Technologien und unterstützt eine Vielzahl von Open-Source-Projekten, darunter OpenStack und Linux, das Betriebssystem, auf dem die Blue Box Cloud läuft. Dabei kombiniert die Blue Box die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Preisstabilität einer Private Cloud mit der schnellen Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und einfachen Konfigurierbarkeit von Public-Cloud-Lösungen. Die Ressourcen dafür stellt IBM ihren Kunden als Managed Service auf dedizierten Servern zur Verfügung. (rhh)

Hier geht es zur Blue Box

Lesen Sie auch