Die E-Rechnungs-Deadline lautet: 27. November 2020Rechnungen auf Papier nicht mehr angenommen

23. September 2020

Folgendes Datum sollten sich Unternehmer merken: 27. November 2020. Denn ab diesem Datum verweigern sämtliche Bundesbehörden die Annahme und Bearbeitung von Rechnungen, die in Papierform oder als PDF eingereicht werden – einzige Ausnahme: Direktaufträge unter 1.000 Euro.

Für Unternehmen, die für öffentliche Auftraggeber arbeiten und sich noch nicht mit der elektronischen Rechnungsstellung befasst haben, wird es höchste Zeit, wenn sie weiterhin für ÖVs (Öffentliche Verwaltungen) arbeiten möchten. Denn auch Landes- und Kommunalverwaltungen müssen in Kürze auf elektronische Rechnungen im Format XRechnung umstellen. Das bedeutet, im Ernstfall werden Rechnungen nicht bezahlt, und Unternehmen, die keine E-Rechnungen stellen können, bleiben bei öffentlichen Ausschreibungen außen vor.

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Speziell für Unternehmen, die für Bundesbehörden arbeiten, wie Reinigungsfirmen, Energielieferanten, Bauunternehmen, Caterer, Büroausstatter und Dienstleister sowie Handwerker aller Bereiche ist der 27. November Stichtag. Ab diesem Datum akzeptieren Bundesbehörden Rechnungen nur noch als E-Rechnungen im XRechnungsformat (Ausnahme: Direktaufträge unter 1.000 Euro) – Papierrechnungen oder Rechnungen als PDF werden nicht mehr verarbeitet.

Mit dem kostenlosen E-Rechnungsgenerator x zero eröffnet das Frankfurter FinTech crossinx all den Firmen eine praktikable und rechtssichere Lösung, die bislang noch nicht auf das Erstellen und Verarbeiten von E-Rechnungen umgestellt haben. Dabei erlaubt x zero, die E-Rechnungen sowohl als XRechnungen, als auch im ZUGFeRD-Format erstellt – je nachdem, welches Format gewünscht wird. Denn eine bundeseinheitliche Regelung für den Rechnungsempfang gibt es derzeit noch nicht. Welche Formate, Zugangskanäle sowie weitere Details die einzelnen Bundesländer vorgeben, zeigt eine Übersicht im Web.

Zwar bietet auch die ZRE (Zentrale Rechnungseingangsplattform des Bundes) Unternehmen zur Rechnungsstellung an ÖVs die Möglichkeit, Rechnungsdaten in ein Formular einzugeben und daraus kostenlos eine XRechnung zu erstellen. Allerdings ist diese Methode wenig komfortabel.

Mit der crossinx-Lösung x zero soll die Eingabe intuitiv erfolgen, und die Rechnungen sich zudem individuell gestalten lassen. Der Einsatz von x zero beschränkt sich nicht nur auf den Austausch mit ÖVs – der schnelle und einfache Rechnungsversand an die über 350.000 an das crossinx-Netzwerk angeschlossenen Unternehmen ist ein weiterer unschlagbarer Benefit der Lösung.

Für Firmen, die viele Rechnungen schreiben und verarbeiten müssen, bieten sich die kostenpflichtigen crossinx-Lösungen collector (digitaler Rechnungseingang) und channel (digitaler Rechnungsausgang) an. Sie sind mit jedem ERP- oder Buchhaltungssystem kompatibel und erfordern keinerlei Anpassung der vorhandenen IT-Infrastruktur. Daher lässt sich das E-Invoicing äußerst schnell und natürlich GoBD-konform aufsetzen. Nachweislich gestaltet der integrierte elektronische Rechnungsversand über crossinx das Rechnungswesen um stattliche 60 bis 80 Prozent effizienter. (rhh)

Crossinx

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