Optimale Prozesse durch Digitalisierung

23. April 2017

Best Practice #1, SAP BusinessObjects Cloud: Der Grundgedanke von Digitalisierung und Industrie 4.0 ist die Monetarisierung aller Daten des Unternehmens. Dafür müssen möglichst alle Datensätze aus allen Quellen für Diskussionen, Prozesse und Entscheidungen bereitstehen. Das Ziel ist, dass an Stelle der bisher üblichen Ad-hoc-Entscheidungen in Zukunft eine ständige Datenanalyse steht oder Systeme einen Teil der Entscheidungen auch selbst treffen können (Stichwort: Künstliche Intelligenz). Die detaillierte Auswertung und Visualisierung führt zu einem durchgängigen „Dialog“ mit den Daten. Die SAP BusinessObjects Cloud bietet die Technologie für Reporting, Analyse, Planung und Simulation. itelligence-Experten zeigen, wie sie mit dieser Technologie im Unternehmen einen digitalen Kern erstellen, der zu jeder Zeit die jeweils richtige Information liefert.

Best Practice #2, Microsoft HoloLens .Dabei handelt es sich um eine Mixed-Reality-Technologie, auf der die Anwender Geschäftsprozesse für eine bislang unbekannte Wertschöpfung aufbauen. itelligence erklärt, wie die holographischen Computer in die SAP Cloud Platform, in SAP 3D Visual Enterprise Viewer und SAP S/4HANA integriert werden und welche Servicemodelle möglich sind.
Techniker erhalten das 3D-Modell einer Maschine, das sie mit Hilfe von Gesten nach und nach in die einzelnen Komponenten zerlegen. Haben sie den Aufbau einer Maschine am digitalen Modell verstanden, verfügen sie schneller über ein Verständnis für die wirkliche Maschine. Sie erkennen auch die Ursachen von Defekten schneller und beheben sie.

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Best Practice #3, Automatisiertes Hochregallager: itelligence-Spezialisten haben das Modell eines Hochregallagers mit Sensorik ausgerüstet. Anhand des Modells erklären sie, wie ein Hochregallager-System Informationen über alle laufenden Aktionen liefert und die jeweiligen Zustände detailliert beschreibt. Ziel ist, dass das „digitale Hochregal“ sich nicht nur selbst steuert, sondern auch ständig optimiert. Auch über die Unternehmensgrenzen hinweg tauscht das System ständig Daten aus. Zum Beispiel kontrollieren die Systeme des Herstellers sämtliche Funktionen und schicken vorausschauend Servicetechniker für Wartung und Instandhaltung zum Kunden. (rhh)

Hier geht es zu itelligence.

Auf der Hannover Messe ist itelligence in Halle 7, Stand B04 zu finden.

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