Schweizer Dosier- und Mischanlagenspezialist entscheidet sich für IFS Applications

6. April 2015

Das langjährige Wachstum von DOPAG brachte das ERP-System des Unternehmens an seine Grenzen. Es war nicht mehr in der Lage, die heutigen Anforderungen des Dosier- und Mischanlagenspezialisten mit Stammsitz im Schweizerischen Cham ausreichend zu unterstützten. Deshalb sollte die stark individualisierte Lösung durch eine agile Unternehmenssoftware mit leistungsfähigen Projektmanagement ersetzt werden, die sich flexibel an geänderte Wettbewerbsbedingungen anpassen lässt.

Nach Prüfung zahlreicher namhafter Systeme entschied sich DOPAG für IFS Applications. Die Komponenten der Lösung, die das Unternehmen einführen wird, umfassen Finanz- und Personalwesen, Projektmanagement, Produktionssteuerung, Instandhaltung, Supply Chain Management, Verkauf und Support, Business Analytics, Qualitätsmanagement und -sicherung, CRM sowie Service- und Dokumenten-Management.

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„Wir benötigen eine stärkere Integration und mehr Transparenz in unserer Unternehmenssoftware – und wir wollten unbedingt eine Standardlösung“, sagt Holger Fender, Geschäftsführer bei DOPAG. „Deshalb haben wir uns für IFS Applications entschieden, denn diese Lösung kann all unsere Anforderungen bereits im Standard erfüllen. Außerdem haben uns das Preis-Leistungsverhältnis und die Leistungsfähigkeit des Systems überzeugt. Nicht zuletzt hatte das Team von IFS ein hervorragendes Verständnis für unsere Bedürfnisse als mittelständisches Unternehmen und für unser Business.“

„Der Auftrag von DOPAG ist ein weiterer Beleg für die Stärke von IFS Applications in der Fertigungsbranche“, so Peter Höhne, Vice President Sales & Marketing bei IFS Europe Central in Erlangen. „Immer mehr Produktionsunternehmen entscheiden sich für unsere Lösung, um agiler zu werden und die branchenspezifischen Anforderungen besser zu erfüllen. Wir freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit DOPAG.“ Der Auftrag für IFS beläuft sich auf einen Wert von über 1,2 Millionen Euro. (rhh)

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