Integrierte Anwendungs-Suite für Unternehmen

25. Juli 2017

Unternehmen können bei Zoho One sogar eigene Apps für spezielle Einsatzfelder erstellen und in die Suite integrieren. Damit bildet Zoho One einen Rahmen für alle geschäftlichen Aktivitäten eines Unternehmens. Neben den 35 Applikationen sowie mobilen und nativen Apps stellt die Suite Browser-Erweiterungen und weitere Ergänzungen zur Verfügung. Damit ist Zoho One derzeit die Business-Suite mit der größten Zahl von integrierten Geschäftsanwendungen. Das Management und die Bereitstellung der Applikationen erfolgt über eine zentrale Konsole.

Zu den Stärken von Zoho One zählen Hunderte von Integrationspunkten. Sie ermöglichen es, unterschiedliche Unternehmensbereiche und Aktivitäten miteinander zu verknüpfen. Dazu zählen beispielsweise der Vertrieb, die Kundenunterstützung, das Rechnungswesen und die Personalabteilung. Gleichzeitig werden auf diese Weise der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit optimiert – zwischen Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Lieferanten.

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Über diese Integrationspunkte stellen andere Applikationen ergänzende, auf den jeweiligen Kontext bezogene Informationen bereit. Dadurch können Nutzer auf umfassende, hochwertige Informationen zurückgreifen und schneller als zuvor fundierte Entscheidungen treffen. Bei Bedarf können Unternehmen zudem über Applikationsschnittstellen Anwendungen anderer Anbieter an Zoho One anbinden. Die Suite von Zoho unterstützt Hunderte von Software-Lösungen führender Anbieter. Zoho One bietet somit eine Alternative zum herkömmlichen Ansatz. Bei diesem müssen IT-Berater und externe Fachleute die Anwendungssilos unterschiedlicher Anbieter miteinander in Einklang bringen. Dies war bislang Unternehmen mit großen IT-Budget vorbehalten. Mit Zoho One steht diese Option nun allen Nutzern zur Verfügung, und dies zu niedrigeren Kosten und bei einer deutlich geringeren Komplexität.

Der Zugang zu Zoho One erfolgt über einen abgesicherten Account in Verbindung mit einem Single-Sign-on-Verfahren (SSO). Über eine zentrale Konsole steuern Administratoren den Zugriff auf die Suite. Dies vereinfacht die Bereitstellung der Applikationen, aber auch die Auditierung. Von dieser Zentrale aus können Systemverwalter Nutzerkonten und User-Gruppen anlegen, Anwendern den Zugang zu Applikationen einrichten und Berechtigungen verwalten.

Regeln (Policies) lassen sich unternehmensweit vorgeben und umsetzen. So können Nutzer dazu verpflichtet werden, eine Zweifaktor-Authentifizierung einzusetzen. Die Verwaltung von Zoho One und der Nutzerkonten erfolgt entweder zentral für alle Nutzer, oder sie lässt sich separat für Abteilungen und Nutzergruppen durchführen.

Zoho One bricht mit herkömmlichen Preismodellen. Das gilt für Updates, Add-ons, Vertragslaufzeiten und Einschränkungen bei der Nutzung von Lösungen. Traditionelle Modelle sind darauf ausgelegt, den Nutzer an den Anbieter zu binden und die wahren Kosten zu verschleiern. Zoho One dagegen umfasst Enterprise-Editionen aller Geschäftsanwendungen von Zoho, inklusive mobiler Apps und Erweiterungen. Für alle diese Anwendungen erhält ein Unternehmen eine einzige Rechnung – ohne die Verpflichtung, langjährige Vertragslaufzeiten zu akzeptieren. Die Suite kostet 30 Dollar im Monat pro Mitarbeiter. Dieser Preis gilt für Unternehmen, die für jeden ihrer Beschäftigten eine Lizenz erwerben. Interessenten können Zoho One kostenlos 30 Tage lang testen. (rhh)

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