Veraltete Tools für die Professional Services Automation ersetzen

12. März 2016

Seine Business Management Solution der nächsten Generation hat Kaseya mit dem Ziel entwickelt, Managed Service Providern (MSPs) eine bessere Lösung zu bieten. Sie soll als eine kostengünstige Lösung es ermöglichen, über Abteilungen hinweg Ausgaben zu senken und die Produktivität erheblich zu steigern. Zudem sollen MSPs damit neue Dienstleistungsangebote reibungslos einführen können, da Prozesse wie Verkauf, Rechnung, Einsatz und Support rationalisiert werden. Des Weiteren erhalten Manager eine umfassende Kontrolle über Kundenprojekte, mit Best-in-Class Projektmanagement und Rechnungsstellung. Ein weiterer Pluspunkt liegt in der Automatisierung der Mitarbeiterplanung. So lassen sich vorhandene Ressourcen besser nutzen sowie die Projektprofitabilität und Kundenzufriedenheit steigern. Mit BMS stellt Kaseya eine offene Plattform zur Verfügung, die sich in zahlreiche Tools zur Erbringung von Kundendienstleistungen integrieren lässt. Dazu zählen Remote-Monitoring, Remote-Management, Netzwerk- und Systemmanagement, aber auch Sicherheit- und Cloud-Managementsysteme. Aufgrund des All-Inclusive-Preis der Lösung (25 Dollar pro Nutzer und Monat) bietet sich die Automatisierung über verschiedene Funktionsbereiche an, um die laufenden Kosten möglichst umfassend zu senken.
Gegenüber den PSA-Lösungen der ersten Generation will Kaseya mit einigen Verbesserungen punkten:

•    Ein Cloud-basierter Ansatz ermöglicht eine schnelle und einfache Implementierung und den umgehenden Zugriff von jedem internetfähigen Gerät aus. Dies spart Kosten und verringert den Aufwand der komplexen PSA-Umsetzung
•    Ein intuitives und reaktionsfähiges Web-Interface senkt die Weiterbildungskosten, steigert die Produktivität der Nutzer – egal ob Haupt- oder Normalbenutzer. Zudem lassen sich damit sowie Lernkurven und die Ineffizienz veralteter PSA-Benutzeroberflächen reduzieren.
•    Signifikant verringerte Gesamtkosten, weil zusätzliche Kosten für Add-On-Funktionen, Hardware, Systemsoftware oder Administrationsausgaben wegfallen.

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„Kaseya ist der Meinung, dass MSPs so wenig wie möglich für Produkte und Aktivitäten ausgeben sollten, die keinen Umsatz generieren”, so Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Leider sind PSA-Lösungen der ersten Generation kostspielig, stützen sich auf überholte Technik und sind vollgestopft mit unnötigen Funktionen, die Mitarbeiter daran hindern, ihre Arbeit zu tun. Kaseya legt nun mit Kaseya BMS die Messlatte höher, wenn es darum geht für kleines Geld die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern und die Profitabilität des Unternehmens zu erhöhen.“ (rhh)

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